Wie FUNKTIONIERTs?
Was ist bereits geschehen? Und wie geht´s weiter?
Das Land Tirol unterstützt diese Art von Bürgerbeteiligung indem ein/e Moderator/in für das ganze Vorhaben mitfinanziert wird. So kann uns ein Profi (Prozessbegleiter/in) helfen, das ganze Vorhaben umzusetzen. Nach einer Anhörung verschiedener Kandidat/innen, haben wir uns für Marion Amort entschieden. Der erste Schritt war eine Klausur mit dem Gemeinderat Ende Mai 2011, bei der in die Materie eingeführt und die weitere Vorgehensweise besprochen wurde.
Nach der Sommerpause fand am 27.9. 2011 ein Informationsabend unter dem Motto „MitWIRKUNG für Assling“ statt. Mit 59 Teilnehmer/-innen war die Veranstaltung sehr gut besucht, und zeigt das Interesse an Mitsprache und Mitgestaltung in der Gemeinde. Auf der Jahreshauptversammlung der Senioren wurde das Vorhaben ebenfalls vorgestellt.
Der nächste wichtige Schritt war die Bildung einer Planungsgruppe („Kernteam“), die nun gemeinsam mit der Prozessbegleiterin alle weiteren Aktivitäten plant und organisiert. (siehe Team)
Wie erstellen wir das Zukunftsprofil für Assling?
Aufgrund der vielen Dörfer und der weitläufigen Streulage von Assling, werden wir im ersten Schritt in die Dörfer hinausgehen und dort eure Eindrücke sammeln. Es wird darum gehen, was aus eurer Sicht für die Zukunft wichtig ist, worin ihr eure Stärken und Chancen seht, aber auch, wo der Schuh drückt. Die Ergebnisse dieser IST-Stand-Erhebung, werden dann allen präsentiert.
Dann folgt Schritt 2: Wie werden gemeinsam planen, was wir in der Gemeinde regeln müssen, damit alle in eine gute Zukunft blicken können. Da sind eure Ideen und euer Engagement gefragt. Da wird sich zeigen, wer sich für seinen/ ihren Lebensraum einsetzt. In mehreren Workshops werden Gemeinderäte und Bürger/-innen alle wichtigen Bereiche der Gemeinde bespreche, Grundsätze für künftige Entscheidungen festlegen und konkrete Projekte gemeinsam planen.
Das alles wird in mehreren Schritten gebündelt und zusammengeführt, sodass wir am Ende ein klar formuliertes Konzept (Zukunftsprofil mit Maßnahmenkatalog) der Gemeinde zum Beschluss überreichen. Natürlich werden an diesen Arbeitsgruppen auch die Gemeinderäte teilnehmen. So kann ein optimaler Austausch bzw. Zusammenarbeit von Politik und Bevölkerung stattfinden.
Das Zukunftsprofil wird letztlich vom Gemeinderat beschlossen und erste Projekte werden für die sofortige Umsetzung ausgewählt.
Aktualisiert am Mittwoch, den 23. November 2011 um 08:13 Uhr von Simone Mairer










