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Sehenswürdigkeiten

st._korbinian1Beim Ausgang des Wilfernertales - dort, wo der Thalerbach in die Drau mündet - befindet sich, von der Drautal-Bundesstraße gut sichtbar, auf einer Anhöhe eine der schönsten spätgotischen Kirchen Tirols, die Kirche St. Korbinian.

Die Kirche wurde 1460/1465 während der Herrschaft von Graf Leonhard von Görz-Tirol erbaut und 1468 von Weihbischof Kaspar von Salzburg  eingeweiht. Sie ist dem Hl. Korbinian geweiht. Er wird als Glaubensbringer bezeichnet, wobei der Heilige Ulrich (890 - 973, Kirchenpatron in Oberthal) als Glaubensverbreiter gilt. Patrozinium wird am zweiten Sonntag im September gefeiert.

Der Heilige Korbinian (670 - 724) gilt als der erste Bischof von Freising in Bayern. Er war Missionar und verkündete besonders in den heutigen Gebieten von Frankreich, der Schweiz, in Bayern, im damals bayerischen Norditalien (Südtirol) das Evangelium.

Die Kirche, die der gleichnamigen Heiligen geweiht ist, erhebt sich auf einem mächtigen Felsklotz in einer wunderschönen Lage. Der Ursprung reicht zurück bis ins Jahr 1177. Der heutige Bau stammt aus gotischer Zeit und wurde 1633 barockisiert. Neben dem Christophorusfresko der Südfassade verdient der Justinaaltar an der Nordwand besondere Beachtung. Er wird dem sogenannten "Barbarameister", einem Schüler Friedrich Pachers, zugeschrieben.

Archologieraum_002Zahlreiche historisch wertvolle Ausgrabungen im Gemeindegebiet von Assling ließen es sinnvoll erscheinen, diese bedeutenden Fundstücke aus früheren Zeiten auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So errichtete die Gemeinde Assling 1996 im Aufgangsbereich des Gemeindeamtes einen Archäologieraum, der die wesentlichsten Fundstücke zeigt.

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