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Die Kirche, die der gleichnamigen Heiligen geweiht ist, erhebt sich auf einem mächtigen Felsklotz in einer wunderschönen Lage. Der Ursprung reicht zurück bis ins Jahr 1177. Der heutige Bau stammt aus gotischer Zeit und wurde 1633 barockisiert. Neben dem Christophorusfresko der Südfassade verdient der Justinaaltar an der Nordwand besondere Beachtung. Er wird dem sogenannten "Barbarameister", einem Schüler Friedrich Pachers, zugeschrieben.


Archäologische Grabungen auf dem Kirchenfels haben Mauerreste hervorgebracht, die auf eine bedeutende und ausgedehnte Burganlage schließen lassen. Der Adelsansitz ist urkundlich nicht näher benennbar. Die Kirche St. Justina war mit großer Wahrscheinlichkeit Burgkapelle dieses Adelsansitzes.

Im Frühjahr 1993 wurden im Zuge von Sanierungsarbeiten an der Friedhofsmauer archäologische Funde gemacht. Insbesondere der Sensationsfund eines Gold- und Edelsteingehänges lässt sich mit dem Krönungsornat der Kaiser verbinden.

Zur Besichtigung der Kirche bitte Kontaktaufnahme:
Schlüssel bei Fam. Vergeiner Tel. 04855-8443.

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